Soweit die Eintragungen im Protokollbuch vom ersten Vereinsjahr.
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1878
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Der Vorstand wurde beauftragt mit der Bäuertgemeinde über einen
Schiessplatz zu verhandeln. Zudem wurde beschlossen, dass jedes Mitglied
einen Tell von Fr. 4.00 zu bezahlen hat. Dieser Betrag sollte zum Bau
eines Scheibenhauses genützt werden.
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1881
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Wurde der Bau des Schützenstandes beschlossen.Für den Bau wurde ein
Taglohn von 3 Franken beschlossen. Der Zimmermann soll 50 Rappen Zulage
erhalten, wenn er mehr als die ordentlichen Tagwerke leistet. Sämtliche
Arbeiten sollen von den Schützen der Gesellschaft ausgeführt werden mit
allfälliger Ausnahme eines Maurermeisters. Bauholz soll für 40 Rappen
per Kubik aus die Säge und zurück auf die Parzelle gebracht werden.
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1885
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Am 8. Februar 1885 wird an der Hauptversammlung Lehrer Hans Wyss zum
Sekretär gewählt. Er betreut diese Aufgabe bis 10 Jahre lang.Im gleichen
Jahr wurde beschlossen3 Exemplare der Scheiben I, III und V anzuschaffen
von der Firma Schenk in Grenchen zum Gesamtbetrag von Fr. 22.50.Zudem
wurde beschlossen neue Statuten zu erstellen. Im September beantragt der
Vorstand, es seien die Nebenwände des Schützenhauses teilweise
herauszusägen und in Balken zu verwandeln. Die Mitglieder des Vorstandes
erklären sich bereit unentgeltlich ausführen zu wollen. Durch
Nachlässigkeit des Scheibenmeisters gingen die neuen Scheiben zu Grunde.
Es wird beschlossen die nötigen Scheibenbilder anzuschaffen und die
Instandstellung der Scheiben zu besorgen.
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1886
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Der Kugelfang befindet sich in einem höchst reparaturbedürftigen
Zustand. Der Vorstand erklärt sich bereit, die Reparaturarbeiten
unentgeltlich auszuführen.
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1887
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Werden die neuen Statuten genehmigt. Art. 10 wird dahin abgeändert, dass
die Hauptversammlungen im März stattfinden sollen.An der nächsten
Schiessübung soll nun eine Nidel geschossen werden. Mit der Beschaffung
der Nidel soll Weibel Tännler beauftragt werden. An diesem Schiessen
soll an Stelle des Nachtessens eine Nidel treten, dazu sollen die
Spenderinnen von Ehrengaben eingeladen werden.
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1888
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Der Wirt Graber gibt den Austritt, so wird beschlossen, denselben zu
ersuchen, als Schützenwirt der Gesellschaft ein Entgeld zu leisten. Im
Weigerungsfalle behält sich die Gesellschaft vor, ihren Bedarf an
Alkohol beliebigenorts zu beziehen.
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1889
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Es wird beschlossen mit der Schützengesellschaft Brienzwiler in
Unterhandlung zu treten, betreffend Durchführung eines gefechtmässigen
Schiessens, ev. eines blindes Gefechtes.
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1890
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Werden die revidierten Statuten genehmigt.
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1892
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Wird Peter Schild in Anbetracht seiner Verdienste um die Gesellschaft
zum Ehrenmitglied ernannt. Auf dem Brünig findet ein Schiessen statt,
veranstaltet von den Schützengesellschaften Brünigen und Lungern.
Unterbach will an diesem Schiessen teilnehmen.Der Sekretär wird
beauftragt beim Kreiskommando anzufragen, ob alle Mitglieder mit dem
neuen Gewehr schiessen dürfen und ob bei ungünstiger Witterung das
tragen des Kaputs erlaubt sei.
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1896
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Wird beschlossen ein Horn anzuschaffen. Der Vorstand wird beauftragt bis
zum 19. April neue Statuten auszuarbeiten. Der Präsident wird
schriftlich aufgefordert seinen Pflichten besser nachzukommen oder den
Austritt zu erklären. An einer Versammlung im September wird Lehrer Wyss
zum Präsidenten gewählt. Gottfried Glarner, Zimmermann legt einen Plan
für einen transportablen Schützenstand vor. Die Kosten dafür würden 110.
—Franken betragen. Gottfried Glarner wird mit der Erstellung beauftragt.
Die Mitglieder werden zu den notwendigen Tagwerken zum erstellen des
Schützenstandes verpflichtet.
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1905
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Wurde beschlossen ein grösserer Schützenstand und Scheibenstand zu
bauen. Die Mitglieder mussten für die Bausumme Garantie leisten. Der
Vorstand soll abklären ob Telefon und Läutwerk installiert werden kann.
Die Gesellschaft nimmt bei der Amtsersparniskasse ein Darlehen von 2000
Franken auf.
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1907
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Trat die neue Militärorganisation in Kraft. Ihr gemäss war fortan die
obligatorische Schiesspflicht in einem Schützenverein zu erfüllen. Die
Gemeinden hatten für die Uebungen notwendigen Plätze unentgeltlich zur
Verfügung zu stellen. Damit war den Schiessvereinen vom Bund eine schöne
und dankbare, aber auch verantwortungsvolle Aufgabe übertragen.
Schützenmeisterkurse erlaubten es den Vorstandsmitgliedern, sich in der
Durchführung auszubilden. Die militärischen Instanzen stellten Programme
mit den zu erfüllenden Mindestleistungen auf; sie bezweckten, die
Schiesstätigkeit der Wehrpflichtigen zu fördern. Der Schweizerische
Schützenverein unterstützte diese Bestrebungen, indem er für gute
Leistungen Anerkennungskarten abgab und 1931 die Verleihung von
Feldmeisterschaftsmedaillen beschlossen.
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1910
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In diesem Jahr geht es um Vorunterricht für Jungschützen. Für
Jungschützen die, die geforderten Leistungen erbringen erhält die
Gesellschaft 5 Franken. Die Gesellschaft hat die nötigen 54 Patronen zu
liefern. Es wird beschlossen solche Jungschützen auszubilden.Im August
1910 werden die neuen Statuten angenommen. Diese sollen vervielfältigt
werden.
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1911
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Wird beschlossen den Mitgliedern, welche 20 und mehr Jahre der
Gesellschaft angehören ein Diplom zu verabreichen.
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1913
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Wird eine Sammelaktion zu Gunsten der Militäraviatik beschlossen.
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1917
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Beitritt zum Oberländischen Schützenverband.
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1919
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Beschlussfassung über Wiederherstellung des Scheidenstandes, der
offenbar einem Sturm zum Opfergefallen war. Mit dem Aufrichten will man
zuwarten bis die neuen Schiesstand Vorschriften im Besitz der
Gesellschaft sind. Die Drähte der Telefonleitung sollen abmontiert und
versorgt werden. Die Bäuertgemeinde soll ersucht werden 10
Leitungsmasten zu Liefern. Im September 1919 wird mit dem Bau des
Standes begonnen, die Mitglieder zur Tagwerkleistung verpflichtet.
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1920
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An einer Versammlung im Jahre 1920 geht es um die Teilnahme am Berner
Kantonalschützenfest. Es wird beschlossen Unterschriften zu sammeln. Wer
Unterschrieben hat und nicht teilnimmt muss 20 Franken Busse bezahlen.
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1921
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Wird beschlossen , wer am Feldsektionswettschiessen nicht teilnimmt muss
3 Franken Busse bezahlen.
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1923
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Der Sekretär wird beauftragt, ein Gesuch an die Bäuertgemeinde zu
richten, betreffs Erwerbung der Schusslinie.
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1924
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Im Jahre 1924 wird beschlossen, den Gruppen die am Becherschiessen am
Berg (Hasliberg) teilnehmen Franken 10. —zu zahlen.
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1925
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Wurde an der Hauptversammlung beschlossen, die Schützenzeitung künftig
in der Gaststube in solidem Rahmen aufzustellen. Die Kosten für den
Rahmen fallen dem Wirt zu. An der gleichen Versammlung wurde
beschlossen, wer beim Obligatorischen Schiessen noch Ausstände vom
vorigen Jahr hat, darf nicht schiessen.
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1926
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Wurde auf Anfrage vom Gemeinderat Meiringen beschlossen, die
Schützengesellschaft Balm auf dem Schiessplatz Rumpel Schiessen zu
lassen. Entschädigung Fr. 50. —pro Jahr. Das Material und Personal hat
die betreffende Gesellschaft selber zu stellen.
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1927
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In diesen Jahren wurde das Feldschiessen im Rumpel ausgetragen. Im
Protokoll steht: Am Feldsektionwettsschiessen wird beschlossen
teilzunehmen. Dieses findet statt: Am 8. Mai im Rumpel wie bisher. Thöni
und Anderegg Ernst Zaun, muntern die Mitglieder auf, recht zahlreich zu
erscheinen und vermehrt zu üben. Ebenfalls 1927 wurde ein
Jubiläumsschiessen durchgeführt. (50 Jahre Feldschützengesellschaft
Unterbach) für dieses Schiessen wurden die folgenden Artikel bestellt:.
Schiesstag: 28. August od. 4. September 1927. Der Jahresbeitrag betrug
Fr. 6.—
100 Pläne, 50 – 60 Ehrenmeldungen, 6 Einzelkränze und 2 Gruppenkränze.
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1928
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Wurde ein Kranzkasten angeschafft, zum aufbewahren der Kränze im
Vereinslokal
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1929
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Am 6. April wurde beschlossen einen Gesellschaftswanderbecher
anzuschaffen. Im Protokoll steht: Aus der Mitte der Versammlung wird der
Antrag gestellt, um den Schützengeist zu fördern einen
Gesellschaftswanderbecher anzuschaffen. Der Becher wird demjenigen
Schützen zufallen, der am Obligatorischen und am Fakultativen Programm
zusammen das höchste Resultat erzieht. Wer den Becher 3 mal heraus
schiesst, kann ihn als Eigentum in seinen Besitz nehmen.
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In der Chronik der Feldschützen Unterbach ist zu diesem Becher folgendes
eingetragen:
Bächerring:
Fir no e chlin meh Schitzengeischt und Ifer in ysi Gsellschaft
z`bringen, hed me an der Höiptversammlig vom 6 Abrellen 1929 bschlossen,
me mechti en Wanderbächer in Wärd vun eppa sächzg bis sibezg Franken
züöhetön. Den Bächer selli den där , wa im Obligatorischen und am
Fäldschiessen dem Schwarzen und dem Man am wieschtischten züögsetzt
heigi, fir nes Jahr terfen hein nän. D`s Jahr drüf müös är nen den umhi
bringen, und den wurd vun Nimmem drum schossen. Wen den en Schitz dry
mal hed z`Gfel ghäben, den Bächer z`gwinnen, so tarf er nen den als sys
Eigetum bhalten.
Jetzt fad dyn Wanderschaft an! Megi dyn Reis rächt en lengi wärden: vum
Leuersbiehl bis uf Underheid, vun üsi an der Aar bis zòberscht uf Züün
üfi! Und mags den syn was will, wa dü dyn Rüöhw wirscht finden-- das
Plätzli tien mier dier den nid vergennen. Mir frewwen is mid däm, wan di
hed megen erobren!
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Die Gewinner dieses ersten Gesellschaftbechers:
1929 H. Müller
1930 Ernst Anderegg Zaun
1931 Arnold Imdorf
1932 Anderegg ernst Zaun
1933 Arnold Imdorf
1934 Anderegg Ernst Zaun endgültiger Gewinner
Im Jahre 1935 wurde beschlossen zwei Wanderplaketten anzuschaffen
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Eintrag in der Chronik:
Eppis Niwws:
Där Bächer ischt gwiss schon nah säx Jahren fir gengen uf Züün üfi chun.
D`Züüner syn halt bees Schitzen!
Me hed düö üse bracht, me welli e kein Bächer meh aschaffen. Me hed si
uf zwo Plaketti geiniged, wa me den zween Beschten im Obligatorischen
und am Feldschiessen als Anerchenig welli uberreichen. Die Plaketti
sellen den aber nid wanderen, wie der Bächer, die sellen den grad
Eigentum vom Gwinner blyben. D`Gwinner von zween selen Prisen terfen den
aber in den nächsten zwei Jahren nimma drum konkurieren. Darmit bezwäckt
me, das den o eis en Jingere un Prise mechti. Bin zwei glich heien
Resultaten hed das der Vorrand, wa meh Tefschitz üfwyst. Die ersten
Plaketti sellen schon hyr, also 1935 terfen üsagschossen wärden.
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1931
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Musste jedes Mitglied 1 Franken extra bezahlen, für die Kosten des
Kranzschrankes. Die Schiessanlage wurde um eine Scheibe erweitert. Die
Kosten betrugen 600-700 Franken. Auch im Jahre 1931 gewannen die
Feldschützen Unterbach den 1. Wanderbecher vom Oberhasli - Wanderbecher
Schiessen, zum Eigentum. Leider fehlen von diesem Anlass Aufzeichnungen
vor 1931.
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1932
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Im Jahre 1932 fand das Feldschiessen wahrscheinlich zum ersten mal in
Balm statt. Im Protokoll steht: Das Feldsektionswettschiessen, wird
voraussichtlich in Balm stattfinden, wegen zu stark abgelegenem
Schiessplatz im Rumpel. Im Balm wird nur geschossen, wenn unsere
Gesellschaft nicht finanzielle Opfer bringen muss. Die Sache wird dem
Vorstand überlassen.
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1937
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Werden die neuen Statuten von der Versammlung genehmigt. Es werden 100
Exemplare bei der Buchdruckerei Ehinger für Fr. 45. —bestellt.
In diesem Jahr ist auch das erste Schiessen auf Zaun abgehalten worden.
Schiessprogramm:
10 Schuss 2 Probeschüsse 2x4 Schüsse ohne zu Zeigen. Anschliessend
„rietlen“ oder Parteistich. Zvieri: Schöppli Wein, Käse und Brot.
Sieger Thöni Ulrich und Kohler Andreas Zaun je 64 Punkte.
Für das Becherschiessen in Guttannen wird beschlossen, nur eine Gruppe
zu entsenden. Die Gruppenschützen:
Thöni Ulrich, Anderegg Ernst, Zaun, Kohler Andreas Zaun, Imdorf Arnold
und Imdorf Emil. Dieser Gruppe wird bezahlt: 1. Gruppendoppel 2. Fahrt
nach Guttannen.
In den Jahren 1937, 1940, 1941, 1943 und 1944 wurden mit den
Schützengesellschaften Meiringen und Schattenhalb Zvierischiessen
durchgeführt.
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1941
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In diesem Jahr ist die B.K.W. an unsere Gesellschaft gelangt und teilte
mit, das die Schiessanlage in Unterbach entweder mit Hoch- und
Tiefblenden gesichert werden müsse, oder die Anlage sei zu verlegen.
Grund dieser Massnahmen: Die neu zu bauende Starkstromleitung. Schon die
ersten Diskussionen ergaben, dass eine Verlegung der Anlage die beste
Lösung ist. Das erste Projekt sah eine Verlegung nach Süden vor, ca. da
wo die Scheiben Standen.
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1941-1945
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stark reduzierte Schiesstätigkeit infolge Aktivdienstes und knapper
Munitionszuteilung
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1942
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Im Jahre 1942 ist man noch nicht viel weiter gewesen. In der
Zwischenzeit hat man den Anbau einer Schützenstube diskutiert und im
Jahre 1943 den Anbau einer Schützenstube auch beschlossen.
Nach langen Verhandlungen mit der hat sich die B.K.W. bereit erklärt,
17`500. --Franken für die Verlegung der Anlage zu zahlen. Als Standort
hat man sich nach langem hin und her fürs Hirssi entschieden. Es ist
beschlossen worden, dass jedes Mitglied 2 Tagwerke zu leisten hat.
Gebaut wurde die Anlage im Jahre 1944. Der Gesellschaft ist eine
finanzielle Belastung von 2777.20 Franken entstanden.
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1945
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Im Jahre 1945 hat unsere Gesellschaft mit der Gruppe Rumpel am
Becherschiessen in Meiringen den Wanderbecher gewonnen. Zum Sieg
brauchte es 416 Punkte! Die Gruppenschützen: Graber Hermann 06, Anderegg
Ernst, Kohler Andreas, Imdorf Arnold 07 und Imdorf Albin 95.
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1946
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Am 28. Dezember hat eine Zusammenkunft im Rössli stattgefunden. Minnig
Fritz kam mit einer Neuigkeit nach Unterbach. (Minnig Fritz war Lehrer
in Unterbach, Ehrenmitglied der Feldschützen Unterbach.) Die
Feldschützengesellschaft Unterbach sollen eine Schützenfahne erhalten.
Die werten Schützenkameraden Hans und Christian Zumbrunn wollen eine
Fahne spenden. Die Fahne solle nach dem Wunsch der Spender in einfachem
aber würdigem Rahmen mit einem Fahnenweihschiessen eingeweiht werden.
Als Patensektion hat sich in Zuvorkommenderweise Sigriswil zur Verfügung
gestellt. (Minnig Fritz war in der Zwischenzeit als Lehrer nach
Sigriswil gewählt worden) 1. Fähnrich war Hans Zumbrunn 15,
Stellvertreter Werner Graber 10
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1947
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Fahnenweihschiessen am 28. und 29. Juni Scheibe B10, 10 Schuss plus 2
Probe
Auszeichnung mit 83 Punkten
Im Jahre 1950 ist zum ersten male mit einer Fünf – Jahresmeisterschaft
begonnen worden. , nach dem heutigen Punktesystem. (1. Rang = 10 Punkte
u.s.w. 10 Rang = 1 Punkt) Die ersten zehn Schützen erhielten
Silberbecher in abgestufter Grösse. Wiederaufschwung der
Schiesstätigkeit mit vielen Schützenfesten.
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1949
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Besuch des Eidg. Schützenfestes in Chur. Gewinn des Goldlorbeerkranzes
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1952
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Wurde am 7. und 8. Juni ein Jubiläumsschiessen organisiert. 75 Jahre
Feldschützengesellschaft Unterbach.
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1954
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Grosser Erfolg am Feldschiessen mit 18 Kranzgewinnern
Zumbrunn Hans, Otth Walter 25, Imdorf Albin 18, Zumbrunn Werner, Neiger
Fritz, Kohler Hans 36, Neiger Noldi, Thöni Walter, Zumbrunn Paul, Graber
Hermann 06, Imdorf Albin 95, Anderegg Ernst, Maurer Eduard, Zumbrunn
Hans, Anderegg Fred, Anderegg Hanspeter, Graber Hermann 33, Neiger Fred
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1957
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Standeinweihungsschiessen am 27. und 28. April. Zum Ankauf der Munition
wurde ein Darlehen von Fr. 700.- aufgenommen. Es wurden 400 Schiesspläne
als Einladungen bestellt. Der Zeigerlohn beträgt 2.50 Franken pro
Stunde.
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1958
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Der Jahresbeitrag beträgt 8 Franken
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1959
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Im Jahre 1959 wurde das Zaunschiessen zum ersten mal am heutigen
Standort durchgeführt. Als Neuerung wurde ein Wanderpreis gekauft der
vom gleichen Schützen drei mal gewonnen werden muss um den Wanderpreis
endgültig zu gewinnen. Als Wanderpreis wurde ein geschnitztes „Gemschi“
angeschafft. Genehmigung der neuen Statuten
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Am Unterhaltungsabend des Männerchors Unterbach gaben einige Sänger das
folgende Lied, gedichtet von Samuel Luginbühl Lehrer in Unterbach und
Dirigent des Männerchor zum besten. Einige Schützen soll es damals in
ihrer Ehre gekränkt haben.
Beginn:
Es gingen drei Jäger wohl auf die Pirsch
Schiessen:
Melodie: Lustig ist das Zigeunerleben...
1. Wichtig ist im Männerleben, faria, faria ho
Dass man immer weiss was reden, faria, faria ho
:In Unterbach ist es allen bekannt,
gilt das Schiessen allerhand, faria.....
2. Kaum ist hier der Schnee zerronnen , faria, faria ho
Hat das Schiessen schon begonnen, faria, faria ho
:Fertig ist die Winterruh,
alles strebt dem Hirssi zu, faria....
3. Hier im Stand sieht man die Mannen, faria, faria ho
Blinzeln und den Riemen spannen, faria, faria ho
:Dreimal atmet jeder tief,
so kommts gut, doch auch schief, faria....
4. Ueben, üben sei dein Ziel, faria, faria ho
Den zum Matcheur braucht es viel, faria, faria ho
:Die lederne Jacke kauf dir schnell,
auf die Nase ein vierfach Gestell faria....
5. Sicher fehlt an dir nicht mehr viel, faria, faria ho
Sonst sitzt jeder Schuss im Ziel, faria, faria ho
:Die Sonne, der Schatten, das Scheibenbild,
wechselt immer und du wirst wild, faria....
6. Im Sommer findet jeden Sonntag, faria, faria ho
Ingendwo ein Schützenfest statt, faria, faria ho
:Geld geht aus und keines ein,
das soll mir ein Festlein sein, faria....
7. So wird auch der Sommer enden, faria, faria ho
„Grümpler“ gibt’s und dann Absenden, faria, faria ho
:Leider ist kein Schiessen mehr,
nun in die Ecke mit dem Gewehr, faria....
8. Doch es atmet jemand auf, faria, faria ho
Gottseidank hört das Schiessen auf, faria, faria ho
:Die Frauen werden sich einig sein,
entlich am Sonntag nicht mehr allein, faria....
9. Ein guter Schütze der ruht nimmer, faria, faria ho
Auch im Winter übt er immer, faria, faria ho
:Seelig und glücklich träumet er,
von Scheiben, Kellen und Gewehr, faria....
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1960
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Die ersten Sturmgewehre 57 erschienen im Hirssi
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1961
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Einführung der Kranzkarte durch den SSV. Austausch der Taschenmunition
anlässlich der obligatorischen Uebungen
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1965
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Konnte die Gruppe Wandelhorn, nach einer langen Durststrecke, es sind
genau 20 Jahre, den Oberhasli- Wanderbecher in Meiringen gewinnen. Die
Gruppenschützen: Moor Peter 44, Glarner Fridolin 35, Schild Adolf 18,
Glarner Ernst 23, Otth Walter 25. Der Jahresbeitrag wurde auf 10 Franken
erhöht.
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1967
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Standschiessen am 21., 27. und 28. Mai. 2Probeschüsse, 1, 3, 6 Schuss in
einer bez.-weise zwei Minuten. Auszeichnung 43Punkte, Doppelgeld Fr.
12.-
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1969
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Der Schützenstand wurde umgebaut. Das Schützenläger ist nun betoniert,
das Dach erhöht und verlängert, Kipptore montiert und eine Blinkanlage
anstelle des Läutwerks installiert. Jedes Mitglied musste ein Tagwerk
leisten, oder Fr. 50.—bezahlen. Dank dieser grossen Eigenleistung,
konnte dieser Standumbau für rund 5800 Franken realisiert werden.
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1972
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Freigabe des Diopterkarabiners für alle Schützen. Erhöhung des
Jahresbeitrages auf 15 Franken
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1976
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Erhöhung des Munitionspreises auf 28 Rappen
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1977
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100 Jahre Feldschützen Unterbach. Zum 100-jährigen Jubiläum fand mit
grossem Erfolg ein Jubiläumsschiessen statt. Es beteiligten sich 1134
Schützen.
Programm: 2Probeschüsse,1, 3, Schuss in je einer Minute, 6 Schuss in 90
Sekunden.
Auszeichnungen: 34 Punkte. Junioren, und Veteranen liegend frei 33
Punkte
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1978
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Infolge Umbau des Restaurants im Gasthof Rössli musste ein neuer
Kranzkasten eingebaut werden.
Erfolg beim Feldschiessen: Bei Familie Kohler von Zaun konnten 3
Generationen den Kranz herausschiessen. Dres 04, Hans 36, Hans 62.
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1980
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Neiger Fred spendet für den Grümpler ein schlachtreifes Schwein.
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1981
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Erhöhung der Zeigerlöhne auf 10 Franken
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1982
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Verfehlte Sparübung des Bundes mit Kontigentierung der Kaufmunition.
Gewinn des Oberhasli Wanderbechers durch die Gruppe Wandelhorn in
Guttannen mit 440 Punkten. Die Gruppenschützen: Anderegg Hans 47,
Glarner Fridolin 35, Glarner Theo 47, Graber Fritz 32 und Moor Hans 28.
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1984
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An der Hauptversammlung wurde beschlossen an der Ostseite des
Schützenhauses eine Schützenstube mit einer kleinen Küche und einer WC
Anlage anzubauen. Wenn alles Ehrenamtlich ausgeführt wird betragen die
Kosten 35`000 Franken Dem begehren das Vorstandes wird entsprochen, den
Anbau zu erstellen und ein Baukredit von maximal 20`000 Franken
aufzunehmen . Die Restfinanzierung soll durch Anteilscheine gedeckt
werden.
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1985
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An der Hauptversammlung geht es um das Wirten in der neuen
Schützenstube. Im Protokoll steht: Nach längerer Diskussion über die
Schliessungszeit, stellt Imdorf Werner den Antrag die Wirtschaft zwei
Stunden nach Schiessende zu schliessen. Neiger Willy protestiert und
stellt den Antrag, falls auf den ersten Antrag eingetreten werde, das
Lokal ab sofort der Heilsarmee zur Verfügung zu stellen. Schlussendlich
stellt Schmid Werner den Antrag die Schliessungszeit dem Wirt zu
überlassen was zum Beschluss wurde.
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1986
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Standeinweihungsschiessen: Zu diesem Anlass wurden, am 3., 10.
und11.Mai, Schützen der Amtsbezirke Interlaken und Oberhasli eingeladen.
Der Anlass war ein grosser Erfolg. Teilname von 781 Schützen,
Gabentempel von über Fr. 30`000.- und eine Kranzquote von 45.84%.
Programm: 2 Probe, 2, 3, 5 Schuss in je 1 Minute bezw. in 90 Sekunden.
Die Oberländische Delegiertenversammlung fand in der Turnhalle Unterbach
statt, organisiert durch die Feldschützen Schattenhalb und Unterbach.
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1987
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Wurde ein Antrag aus der Versammlung genehmigt, wonach im Juli ein
alljährlich wiederkehrender Hirssimatch durchgeführt werden soll
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1989
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Die ersten Sturmgewehr 90 erscheinen auf dem Schiessplatz
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1990
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Die Elektronik hält Einzug: An der Ausserordentlichen Versammlung vom
17. August 1990 wurde beschlossen 6 elektronische Scheiben Sius SA 8800
anzuschaffen. Kosten total 167`000 Franken. Zur Finanzierung wurde mit
der Gemeinde Meiringen ein Vertrag ausgehandelt, der jährlich folgende
Zahlungen der Gemeinde vorsieht. Pro Obligatorisch Schütze Fr. 25.— pro
Scheibe Fr. 400.—Von den Schützenkameraden wurden Anteilscheine von ca.
80`000 Franken in Aussicht gestellt . Dazu wurde beschlossen ein
wiederkehrendes Frühlingsschiessen zu organisieren.
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1991
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Erhöhung des Jahresbeitrages von Fr. 15. - auf Fr. 20.-. Der
Munitionspreis beträgt 34 Rappen. Die Versammlung beschliesst den Preis
der Munition um 6 Rappen zu erhöhen und dieses Geld zum Unterhalt der
elektronischen Scheiben zu verwenden.
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1993
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Oberländisches Schützenfest im Haslital. Grosserfolg mit 8`333, 300
Meter Schützen. Als OK Präsident amtete unser Mitglied Grossrat Werner
Imdorf
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1994
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Das Frühlingsschiessen entwickelt sich sehr gut. Beteiligung 1994: 815
Schützen
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1995
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Eidgenössisches Schützenfest in Thun. Gewinn des Bärenbechers, und des
Glodlorbeerkranzes mit einem Durchschnitt 71.801Punkten.
Am Feldschiessen erzielten wir einen Durchschnitt von 63.625 Punkten und
den 5. Rang im Kanton.
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1996
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Freigabe des Standartgewehres für das allgemeine Schiessen in der
Stellung liegend, ohne Bundesprogramme.
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1997
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Wird an der Hauptversammlung beschlossen beschriftete Vereinsjacken
anzuschaffen.
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1998
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Gewinn des Oberhasli Wanderbechers in Guttannen durch die Gruppe
Wandelhorn mit 476 Punkten. Die Gruppenschützen: Glarner Theo 47, Graber
Peter 65, Otth Dres 66, Schneider Toni 49 und Zumbrunn Markus 78.
Am 18 September wurden die neuen Statuten genehmigt
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2000
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Erneuter Gewinn des Oberhasli Wanderbechers in Guttannen durch die
Gruppe Wandelhorn mit 464 Punkten. Die Gruppenschützen: Graber Peter 65,
Mätzener Roland 65, Otth Dres 66, Schneider Fritz 79 und Zumbrunn Markus
78
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2001
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Beschlussfassung zur Anschaffung einer neuen Fahne und Standarte
Bei der Firma Sigrist in Langenthal wird eine neue Fahne zum Preis von
Fr. 10`790.- und eine Standarte Fr. 6`590.- bestellt.
Um dieses Ereignis würdig zu feiern, findet im Juni 2002 ein Jubiläums -
(125 Jahre) und Fahnenweihschiessen statt.
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